News

17.05.2018

Next To Normal in Wiener Neustadt


Vorbericht zur Adaption von Stefan Hubers Dortmunder Inszenierung von 2016



25.04.2018

Das erste Transgendermusical feiert Premiere


Premierenbericht COCO - Glanz & Gloria SRF



23.04.2018

Künste im Gespräch - Die Suche nach dem Ich


Sendung bei Radio SRF zu COCO - Ein Transgendermusical



23.04.2018

Bern auf Probe: Tanz der Genderidentitäten


Blog zu Coco in "Der Bund"



22.04.2018

Coco lebt und will endlich verstanden werden.


Interview mit Stefan Huber in der "Jungfrauzeitung"



22.04.2018

Coco – das Leben der berühmtesten Schweizer Transf


Beitrag "10 vor 10" über Coco



22.04.2018

Mit Stefan Huber auf den Spuren der Transsexuellen


"Glanz und Gloria" - Beitrag über Coco-Regisseur Stefan Huber



22.04.2018

"Der Abend soll verdammt nochmal Spass machen"


Interview mit Autor Alexander Seibt im "Der Bund"



22.04.2018

"Coco als Musical - ich fand das grossartig"


Interview mit Autor Alexander Seibt - Cruiser



07.04.2018

ROXY UND IHR WUNDERTEAM - 31. Mai 2019


Neue Operettenproduktion an der Komischen Oper Berlin mit den Geschwistern Pfister


Nach dem großen Erfolg mit Clivia verschlägt es die Geschwister Pfister unter der bewährten Führung von Regisseur Stefan Huber dieses Mal in die angeblich männlichste aller Männerdomänen: in die Welt des Fußballs! Paul Abrahams Operette ist eine verrückt-turbulente Sportsatire über eine Braut auf der Flucht, die einer ganzen Fußballmannschaft den Kopf verdreht. Dazu die feurige Musik des Ball im Savoy-Komponisten mit ihrer Mischung aus Jazz, Puszta und Operettenschmelz – abgerundet mit einem Schuss Stadiongesang.

Die Mannschaft von Kapitän Gjurka Karoly feiert gerade den Sieg über das englische Team, da platzt die Schottin Roxy ins Hotelzimmer der Fußballer, auf der Flucht vor ihrem dümmlichen Bräutigam Bobby und ihrem Onkel, dem schottischen Saucen-, Ketchup- und Mixed-Pickles-Fabrikanten Sam Cheswick, der dem Ruf seiner Landsleute in puncto Geiz und Sparsamkeit alle Ehre macht. Kurzerhand wird die »Runaway Bride« im Gepäck verstaut und mit ins ungarische Trainingslager genommen. Das lenkt freilich die männliche Energie in völlig falsche Richtungen, zumal sich zur freudigen Überraschung der Teamkollegen im Trainingshotel auch noch eine Frauenmannschaft eingemietet hat. Am Ende droht die Liebesverwirrung gar in einer sportlichen und emotionalen Niederlage zu enden! Aber Roxy ist gewitzt und selbstbewusst genug, um nicht nur ihr Wunderteam, sondern auch sich selbst zum Sieg zu führen. Und so heißt es am Ende: 3:1 für die Liebe!

Verwandlung ist ein Markenzeichen der Geschwister Pfister, und so darf man gespannt sein auf eine schottische Ursli Pfister (Christoph Marti), die 11 Männer zum Tanzen bringt, auf Toni Pfister (Tobias Bonn) als singenden und tanzenden Fußballer und auf Fräulein Schneider (Andreja Schneider) als resolute Trainerin. Eines ist auf jeden Fall sicher: »Der Ball ist rund, und das Runde muss ins Eckige!«


Libretto von Alfred Grünwald und Hans Weigel
Bühnenpraktische Rekonstruktion von Matthias Grimmiger und Henning Hagedorn
Neu eingerichtet von Kai Tietje und Stefan Huber





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